Cleaulems Netzticker

21.05.2015 cleaulem

zeitung

Heute will ich mal etwas in eigener Sache schreiben. Ich habe seit Anfang April meinen kleinen Netzticker eingerichtet, in dem ich (fast) jeden Tag ein Paar interessante Beiträge verlinke und ein wenig meinen Senf dazu abgebe. Nun will ich die Motivation zu dieser kleinen Seite darstellen.

Ich habe ja dieses Blog hier, in dem ich über Themen schreibe, die mich gerade interessieren und die mich bewegen. Nun habe ich einen gewissen Anspruch an dieses Blog, was man ja schon daran sieht, dass jeder Artikel inzwischen ein eigenes Symbolbild bekommt. Man sieht also, dass ich da ein wenig Mühe hineinstecke. Nun will ich da natürlich nicht irgendwelche kurzen Textschnipsel hinrotzen, sondern etwas ordentliches schreiben, wenn ich mir schon mit den Bildern so eine Mühe machen. Und so sind die Beiträge in diesem Blog auch ein wenig sorgfältiger ausgearbeitet.

Ein weiteres Problem ist auch der Zeitfaktor. Ich kann leider nicht so viel Zeit in dieses Blog stecken, wie ich gerne würde. Und so muss ich immer sehen, wann ich dazu komme, einen Artikel zu verfassen. Ich versuche immer mindestens zehn Artikel pro Monat zu verfassen, also einmal alle drei Tage einen Artikel. Was mich auch stört ist, dass ich leider viel mehr Ideen für Artikel habe, als ich im Blog unterbringen kann, so dass viele Dinge leider untergehen. Wenn ich irgendeinen Artikel im Netz entdecke, der mich ärgert, fasziniert oder auch amüsiert, würde ich diesen gerne hier verarbeiten und meinen qualifizierten Kommentar dazu abgeben. Doch das geht in diesem Blog leider nicht immer.

Und hier kommt jetzt mein Netzticker ins Spiel. Ich poste dort alle Entdeckungen, die ich so auf meinen Reisen durchs Netz täglich mache, und gebe mehr oder weniger ausführliche Kommentare dazu ab. Jeder Post braucht nur ein Paar Minuten, so dass ich jeden Tag ohne viel Aufwand nebenher einige Artikel veröffentlichen kann.

Vom Design und auch ein wenig vom Konzept her ist dieser kleine Blog an Fefes Blog angelehnt. Das minimalistische Design und die Anordnung der einzelnen Artikel nach Tag habe ich mir von dort abgeschaut. Dabei habe ich mich bei der Erstellung des entsprechenden WordPress-Themes vom Fefe Tribute Theme inspirieren lassen. Man kann von Fefes Blog (der „Bildzeitung für Nerds“) halten was man will (ich sehe ihn auch mitunter sehr kritisch), aber seine Präsentation hat schon was, das muss ich unumwunden zugeben.

So ist also Cleaulems Netzticker wirklich eine Art Infoticker, in dem ich all jene Themen verarbeite, die es (noch) nicht in meinen Blog schaffen, die ich aber auch nicht einfach so unter den Teppich kehren will. Und ich habe sowieso schon eine richtige Warteschlange mit Themen, die ich demnächst in meinem Blog behandeln will. In der Hinsicht habe ich also schon genug zu tun.

Natürlich kann ich die Themen im Netzticker nicht immer ausführlich kommentieren, und so schreibe ich bei vielen Sachen einfach nur den Link hinein, damit sich jeder seine eigenen Gedanken zum Thema machen kann. Es ist ja auch ein wenig wie bei Fefe, der will seine Leser auch in Medienkompetenz schulen. 😉

Der Netzticker ist aber auch eine Gedächtnishilfe für mich, damit ich mir diese Artikel im Gedächtnis behalten kann und sie nicht einfach wieder vergesse. Wie gesagt, vielleicht ergeben sie ja doch noch Stoff für einen Artikel in meinem Blog.

Kategorie: In eigener Sache
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