What’s so good about creativity?

28.02.2017 cleaulem

Was ist an Kreativität so gut?

Der Begriff Kreativität ist in der Regel positiv besetzt. Man denkt an das kreative Genie, das am laufenden Band neue Ideen ersinnt und sie spektakulär in die Tat umsetzt. Doch Warum ist Kreativität an sich etwas Gutes? Ginge es nicht auch ohne? Wäre es nicht sogar zielführender, wenn man sich auf sinnvollere Dinge konzentrierte und seine Energie in produktive Projekte steckte, die einen wirklich weiterbringen? Meine Antwort darauf ist: Ohne Kreativität würden wir immer noch in den Bäumen hocken!

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Kategorie: Examination Fellowships
Stichwörter:

Welche Sprache ist die schönste?

21.02.2017 cleaulem

Heute ist der Tag der Muttersprache, der seit 2000 auf Initiative der UNESCO begangen wird, um die sprachliche und kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit zu fördern. Ich kann nicht genug betonen, wie sehr mir dieses Anliegen bedeutet. Ich bin ja ein Sprachennerd, und so liegt mir die sprachliche Vielfalt sehr am Herzen. Denn jede Sprache ist in sich ein Universum an Ideen, eine eigene Kultur mit ihren Traditionen und Gedanken. Und mit jeder Sprache, die ausstirbt, geht auch ein ganzes Universum verloren.

Aus diesem Anlass will ich mich einer Frage widmen, die ich schon länger in einem Blogartikel verarbeiten wollte: Welche Sprache auf der Welt ist die schönste? Das ist erst einmal keine einfache Frage. Zuerst mal: Gibt es überhaupt Sprachen, die nicht schön sind? Ich habe da tatsächlich ein paar Sprachen, die sich in meinen Ohren eher nervig anhören. Dänisch ist für mich eine absolute Hasssprache, die sich in meinen Ohren eher wie zu viel heißer Haferbrei im Mund anhört. Es tut mir leid, aber diese Sprache ist einfach nicht mein Fall. Ähnlich geht es mir wie Spanisch. Viele werden mich dafür hassen, aber ich finde einfach nicht, dass sich Spanisch schön anhört. Es klingt für mich einfach nur rau und grob. Türkisch und Arabisch sind für mich auch solche Grenzfälle.

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Why are the deaf members of a given society more likely to develop a distinct subculture than its blind members?

18.02.2017 cleaulem

Warum entwickeln die tauben Mitglieder einer bestimmten  Gesellschaft eher eine eigenständige Subkultur als ihre blinden Mitglieder?

Das ist eine Frage, über die ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht habe. Denn ich bin selbst weder blind noch taub noch kenne ich jemanden persönlich, der von einer solchen Behinderung betroffen ist. Und doch ist es recht offensichtlich, dass diese Aussage tatsächlich zutrifft. Und ich möchte mir ein paar Gedanken darüber machen, warum es so ist.

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Zehn Bücher, die mein Leben verändert haben. Teil 1

09.02.2017 cleaulem

Ich würde mich selbst als Nerd bezeichnen, und zwar gleich in mehreren Sparten. Ich habe eine ausgeprägte Affinität zu Computern und Videospielen, auch wenn dies nicht mein Hauptgebiet ist. Dafür bin ich ein absoluter Sprachennerd (gibt es diesen Begriff überhaupt?). Ich bin Feuer und Flamme für alles, was mit Sprachen und Schriften zu tun hat. Und ich bin ein Büchernerd (Früher hätte man das bibliophil genannt. Aber hey, wir sind hier schließlich im 21. Jahrhundert!). Ich besitze insgesamt über 800 Bücher, Tendenz steigend.

Schon als Kind war ich ein ausgeprägter Bücherwurm. Ich sammle Bücher mit großem Eifer. Und ich habe so ziemlich alles: Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen, Romane, Kurzgeschichten, Grammatiken und Wörterbücher (nicht zu vergessen: ich bin ja ein Sprachennerd), Satiren, Sagen und Märchen. Leider habe ich längst nicht alle Bücher in meiner Sammlung gelesen, doch ich möchte behaupten, dass ich schon als Teenager mehr Bücher gelesen habe als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben.

Bücher sind mein Leben, oder zumindest ein sehr wichtiger Teil davon. Und einige sind mir dabei aus verschiedenen Gründen mehr ans Herz gewachsen als andere. Ein Paar dieser Bücher haben mich und meine Sicht auf die Welt dabei dermaßen geprägt, dass ich tatsächlich sagen kann, dass sie mein Leben verändert haben. Und so möchte ich hier zehn Bücher vorstellen, die ich im Laufe meines Lebens gelesen habe und die mich dabei wesentlich beeinflusst haben. Es ist natürlich nur eine subjektive Auswahl, doch darum geht es hier doch gerade. Und ich will nicht sagen, dass alle diese Bücher tatsächlich gut oder gar empfehlenswert sind (wobei keines davon wirklich schlecht ist).

Es gibt nicht das eine Buch, das mich vollkommen neu definiert hat. Deswegen ist diese Zusammenstellung auch nicht besonders geordnet. Jedes Buch ist eher ein Mosaikstein, das einen Teil meiner Persönlichkeit mitgestaltet hat. Ich habe also alle Bücher, die ich hier vorstellen kann, wild durcheinander gewürfelt. Die Reihenfolge stellt also keine Wertung in irgendeiner Richtung dar. Viel Spaß!

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