Filterkaffee, der ultimative Genuss für Hipster

04.06.2015 cleaulem

lofbergslila

Kaffee ist der Lebenssaft unserer Gesellschaft. Viele Menschen können nach dem Aufstehen überhaupt erst funktionieren, wenn sie ihre erste Tasse Kaffee getrunken haben. Mir geht es nicht anders. Jeden Morgen mache ich mir erst einmal einen Kaffee, um meine Neuronen zu aktivieren.

Ich war früher noch nicht einmal ein so großer Kaffeetrinker. Dies änderte sich mit meinem Auslandssemester in Schweden, dem Land der Kaffeetrinker (ich habe mal gehört, dass die Schweden den weltweit höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Kaffee haben). Dort lernte ich die vielfältigen Annehmlichkeiten der schwarzen Brühe kennen. Ich holte mir jeden Morgen vor der Uni einen Becher Kaffee, zum Mittagessen (in Schweden „Lunch“ genannt) zelebrierte ich geradezu nach der Mahlzeit meinen obligatorischen Kaffee, um die Verdauung anzuregen. Und ich habe in Stockholm den Fehler begangen, es mit dem „Kaffe med påtår“ (man bezahlt einmal und kann sich dann so oft man will nachschenken) übertrieben. Ich bekam zittrige Hände und meine Pupillen waren ziemlich geweitet. Doch ich überstand dieses Abenteuer ohne bleibende Schäden und frönte weiterhin dem Kaffeegenuss.

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